Bornemann / Erdemir

Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

Herausgegeben von Prof. Roland Bornemann, Prof. Dr. Murad Erdemir

2017, 520 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8329-6198-5

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Nach jahrelangem Ringen
um einen zeitgemäßen Jugendschutz in Offline- und Online-Medien hat die Rundfunkkommission der Länder einen reformierten Staatsvertrag zum Jugendmedienschutz (JMStV) beschlossen.

Der neue NomosKommentar zum JMStV
kommentiert erstmalig die deutlich reformierte Fassung zur Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Die Praxis im Blick erläutert der Kommentar alle Auswirkungen und Fragestellungen der Reform unter besonderer Berücksichtigung der Schnittstellen mit dem Jugendschutzgesetz:

  • Die Änderungen durch den einheitlichen Übertrag der Altersstufen nach dem Jugendschutzgesetz auf Rundfunk und Telemedien. Und was gilt nach der sog. Durchwirkungsregelung?
  • Die Verschärfungen des Sexualstrafrechts: Welche Anforderungen gelten für den Pornografiebegriff? Welche Posen-Abbildungen Minderjähriger sind bereits strafrechtlich erfasst?
  • Die Anforderungen an die Trailerwerbung
  • Der Jugendschutz auf nutzergenerierten Plattformen im Web 2.0. – von YouTube bis Internetforen und Facebook – Stichwort Altersklassifizierungs- und Filterregime für „entwicklungsbeeinträchtigende Angebote“
  • Wie können Jugendschutzprogramme technisch umgesetzt werden?
  • In Anbetracht der „freiwilligen“ Alterskennzeichnung: Welche fehlerhaften Auszeichnungen stellen jetzt bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeiten dar?
  • Wann ist die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in Spielfilmen und Computerspielen zulässig?

Der Kommentar zur rechten Zeit:
Topaktuell ist der NK-JMStV ein Muss für Rechtsanwälte, Justiziare und Jugendschutzbeauftragte in der Beratung von Telemedienanbietern, Plattformbetreibern und Rundfunkveranstaltern, für Anwender und Entscheider in den Landesmedienanstalten, den Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle und den Jugend- und Strafverfolgungsbehörden, für Richter und Wissenschaftler.

Von führenden Medienexperten kommentiert:
Prof. Roland Bornemann, Justiziar der Bayerischen Landeszentrale für neue ­Medien, München; Honorar­professor an der Universität Mainz | Rechtsanwältin Birgit Braml, Bayerische Landes­zentrale für neue Medien, München | Prof. Dr. Murad Erdemir, Stellv. Direktor und Justiziar der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, Kassel; Honorar­professor an der Universität Göttingen | Prof. Dr. Jörg Gundel, Professor an der Universität Bayreuth | Sebastian Gutknecht, Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle NRW eV, Köln | Dr. Christian-Henner Hentsch, Kölner Forschungsstelle für Medienrecht an der Technischen Hochschule Köln | Rechtsanwältin Dr. Kristina Hopf, Bayerische Landeszentrale für neue Medien, München | Prof. Dr. Tobias O. Keber, Professor an der Hochschule der Medien Stuttgart | Prof. Dr. Wolfgang Mitsch, Professor an der Universität Potsdam | Sara Ohr, Kölner Forschungsstelle für Medienrecht an der Technischen Hochschule Köln | Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Kölner Forschungsstelle für Medienrecht an der Technischen Hochschule Köln.

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