VoigtStaatsdenken

»ein Handbuch, das wertvolle Anregungen für die Forschungen und Lehre vermittelt und als wichtiges Nachschlagewerk für die vielen Formen des Staatsdenkens bezeichnet werden kann. Es ist als solches auch für die politische Philosophie und Ideengeschichte von Bedeutung.«
Prof. Dr. Helmut Reinalter, IF 2017, 102

»Der Band stellt ein unverzichtbares Orientierungskalendarium, ein Standardwerk dar, das in jede Seminarbibliothek und in jeden Handapparat eines Studenten der Gesellschaftswissenschaften oder Jurisprudenz gehört.«
Markus Henkel, HPB 2017, 5

»Die Dringlichkeit des im Buchtitel genannten Anliegens, den heutigen Stand der Staatstheorie zu entfalten, liegt auf der Hand.«
Prof. Dr. Hartmut Kreß, Ethica 2016, 363

»Was Rüdiger Voigt hier vorlegt, ist außergewöhnlich. Es gleicht dem Wagnis, aus den bedeutendsten Bibliotheken die historischen, philosophischen und theoretischen Bestände zusammenzustellen, die sich mit dem befassen, was wir mit dem Begriff "Staat" assoziieren, und daraus ein Destillat zu erzeugen, mit dem wir einen Überblick darüber gewinnen, was alles schon gedacht worden ist, wie es sich entwickelt und sich gegenseitig beeinflusst hat und wie es unser hergebrachtes und aktuelles Denken geprägt hat und weiter prägt.«
Prof. Dr. Wolfgang Zeh, ZParl 2016, 913

»Der Bogen ist sehr weit gespannt (von Thukydides bis Agamben) und genau das macht den Reiz des Kompendiums aus... ein Werk, das tatsächlich den Stand hoch informativ in einem Kompendium bündelt. Es ist vor allem auch zu empfehlen, um sich von hier aus der Staatstheorie dann im Detail zu nähern, etwa anhand der Reihe "Staatsverständnisse".«
Dr. Robert Chr. van Ooyen, pw-portal.de 10/2016

»Das Buch ist geeignet zum Lesen, Blättern, Schmökern, Nachschlagen. Es ist eine Art Hausapotheke für den politisch interessierten Bürger.«
Helmut Falkenstörfer, sinn-schaffen.de 10/2016